natuerlich Boeller. Ein fasznierendes Spektakel!
Montag, 2. Juni 2008
Autoweihe in Copacabana
Sonntags werden in Copacabana direkt vor der Kirche mit Pfarrer und allem drum und dran die Autos geweiht. Die Autos werden geputzt bis sie glaenzen und mit Blumengestecken geschmueckt. Ein Pfarrer betet nacheinander fuer jedes Auto, es wird Weihrauch rund um das Auto geschwenkt, eine Sektdusche darf nicht fehlen, ganz viel Konfetti und
natuerlich Boeller. Ein fasznierendes Spektakel!

natuerlich Boeller. Ein fasznierendes Spektakel!
Lago Titicaca - Isal del sol
Mit Bus und Faehre kommen wir von La Paz nach Copacabana. Dort werden die Rucksaecke gesattelt und wir laufen los, durch kleine Doerfer am Lago Titicaca entlang. In jedem Ort will uns man uns mit dem Boot auf die Isla del Sol fahren, aber wir moechten doch noch ein paar Kilometer laufen. Bald daemmert es und so nehmen wir ein Angebot an. Der Mann ist bekannt bis nach Deutschland (behauptet er) und faehrt uns zu einem Campingplatz, wo wir ganz alleine sind. Mit dem kleine Motorboot geht es dann eine halbe Stunde ueber den Lago Titicaca zur Isla del Sol. Wir bauen dort unser Zelt auf, kochen und essen und geniessen die Aussicht.

Am naechsten Tag geht es weiter, durch Doerfer, am See entlang und dann wieder bergauf. Einen Sonnentempel der Inkas bewundern wir und am Abend dann den wunderschoenen Sonnenuntergang ueber dem Lago.
Am dritten Tag unserer Isla-Wanderung geht es wieder zurueck, zuerst zum Touristendorf Yumani und dann von dort mit dem Boot nach Copacabana.
Freitag, 16. Mai 2008
Salar de Uyuni
Hola!

badeten in einer heissen Quelle, sahen Geysiere, unzaehlige Vulkane, schliefen in einem Hostel aus Salz, verbrachten eine Nacht auf ueber 4200 Metern und bestaunten zu guter Letzt die riesige Weite und Helligkeit des "Salar de Uyuni" .
Insgesammt sind wir seit ueber einer Woche nicht mehr unter die Marke von 3800 gekommen.
Und nun sind wir in Potosi, auf 4070m, haben ein schoenes Hostel gefunden und werden morgen eine Tour durch die Silberminen machen.
Die letzten vier Tage haben wir im Jeep verbracht, sind mit Pablo (er nannte sich selbst Pablo Montoya und so fuhr er auch), einer tollen Koechin und zwei Franzosen durch wunderschoene Landschaften gefahren. Wir bestaunten veschiedenfarbenen Lagunen,
sahen Lamas, Alpakas, Flamingos und grosse Laufvoegel (verwandt mit Vogelstrauss),

badeten in einer heissen Quelle, sahen Geysiere, unzaehlige Vulkane, schliefen in einem Hostel aus Salz, verbrachten eine Nacht auf ueber 4200 Metern und bestaunten zu guter Letzt die riesige Weite und Helligkeit des "Salar de Uyuni" .
Insgesammt sind wir seit ueber einer Woche nicht mehr unter die Marke von 3800 gekommen.
Und nun sind wir in Potosi, auf 4070m, haben ein schoenes Hostel gefunden und werden morgen eine Tour durch die Silberminen machen.
Das war's soweit von uns!
Liebe Gruesse Isy und Matthias
Freitag, 9. Mai 2008
BOLIVIEN
Hier scheint alles etwas entspannter zu sein. Noch nie wurden wir an einer Grenze derart gelanweilt abgefertig und wenig kontrolliert. Wir sind von Aguas Blancas (Arg.) ueber eine Bruecke nach Bermejo, Boliven gelaufen. Die Bruecke ist bis zur Haelfte in den jeweiligen Landesfarben gestrichen. Sogar der Mittelstreifen hoert in der Mitte auf. Wenn man mitten drauf steht ist fuer den linken Fuss 12 Uhr, fuer den Rechten 13 Uhr.

Langsam gewoehnen wir uns an dieses Suedamerika. Die Fahrt im Bus ist hier ein Abenteuer fuer sich. Zum Glueck war es bei unserer letzten Fahrt dunkel und wir konnten die steilen Abhaenge neben uns nur erahnen. Beim Stop stroemen immer die Kinder und alten Frauen in den Bus mit ihren Sandwiches, Empanadas und komisch leuchtend bunten Getraenken in Plastikbeuteln.
Viele haben die Backen voller Coca-Blaetter, die das Leben etwas ertraeglicher machen.
Die Armut ist fast ueberall zu sehen. Plastik und Lehmhuetten, ueberall verkaufen Kinder etwas oder Betteln einen an. Einige kamen gestern in das Gasthaus in dem wir gegessen haben und sangen lautstark und eben so schief fuer ein paar Bolivianos (die einheimische Waehrung).
Jetzt sitzen wir in Tupiza, das erste Touristenkaff seit langem und Morgen geht unsere Tour zum Uyuni Salzsee los. Vier TageVulkane, Salz, heisse Quellen und Geysiere.
Langsam gewoehnen wir uns an dieses Suedamerika. Die Fahrt im Bus ist hier ein Abenteuer fuer sich. Zum Glueck war es bei unserer letzten Fahrt dunkel und wir konnten die steilen Abhaenge neben uns nur erahnen. Beim Stop stroemen immer die Kinder und alten Frauen in den Bus mit ihren Sandwiches, Empanadas und komisch leuchtend bunten Getraenken in Plastikbeuteln.
Viele haben die Backen voller Coca-Blaetter, die das Leben etwas ertraeglicher machen.
Die Armut ist fast ueberall zu sehen. Plastik und Lehmhuetten, ueberall verkaufen Kinder etwas oder Betteln einen an. Einige kamen gestern in das Gasthaus in dem wir gegessen haben und sangen lautstark und eben so schief fuer ein paar Bolivianos (die einheimische Waehrung).
Jetzt sitzen wir in Tupiza, das erste Touristenkaff seit langem und Morgen geht unsere Tour zum Uyuni Salzsee los. Vier TageVulkane, Salz, heisse Quellen und Geysiere.
Calilegua Nationalpark
Wir goennen uns ein paar Tage in der Natur. Keine Strassenhunde, keine Schuhputzer oder nervendeTaxifahrer. Der Calilegua Natinalpark liegt auf unserer Route gen Norden, nach Oran und Boliven. Der Park liegt in den Yungas, den Nebelwaeldern die den Rand der Anden und des Altiplano bewachsen. Mit Trampen und viel Laufen erreichen wir Nachts den Zeltplatz. Zum ersten mal koennen wir endlich unser Zelt aufbauen. Am naechsten Morgen begruessen uns Unmengen von bunten (und extremlauten) Voegeln, Schmetterlingen und reichen Argentiniern die mit ihren Jeeps zum Grillen herkommen. Der Park ist fantastisch und weit weniger verschmutzt als der Rest des Landes.
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